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Numerologie

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Die Wurzeln der Numerologie

Die Numerologie (Zahlensymbolik) ist eine der ältesten Geheimwissenschaften der Menschheit und entstand vor rund 4.000 Jahren im Zeitalter Babyloniens. Die Menschen haben bereits in uralten Zeiten den Zahlen besondere Kräfte zugeschrieben oder sie zumindest als symbolisch für bestimmte Gedanken und Zusammenhänge betrachtet. Numerologie ist keine bloße mathematische Spielerei, sondern dient dazu eine tiefere Erkenntnis in die menschlichen Lebensläufe zu erlangen und aufgrund dieser Erkenntnisse auch gewisse Zukunftsberechnungen anzustellen.

Allgemeines über die neun Grundzahlen der Numerlogie

Alle okkulten und mathematischen Berechnungen beruhen auf den neun Grundzahlen bzw. einstelligen Zahlen. Berechnet man die Quersummen aller Zahlen über 9, so erhält man eine beständige Wiederholung der neun Grundzahlen, wenn man jede zusammensetzte Zahl auf die Grundzahl reduziert.

  • Die 10 ergibt als Grundzahl die 1, da 1 + 0 = 1 ergibt, die 11 ergibt die 2 (1 + 1 = 2).
  • Die 999 ergibt die 9 (9 + 9 + 9 = 27 = 2 + 7 = 9).
  • Die 56789 ergibt die 8 (5 + 6 + 7 + 8 + 9 = 8) usw.

Diese einstellige Grundzahl, die als Quersumme aus jeder natürlichen, in Ziffern dargestellten Zahl leicht errechnet werden kann, symbolisiert die geheime Qualität (Bedeutung) jeder Zahl. Diese neun Grundzahlen geben auch den Entsprechungsaufschluss im Leben und Schicksal des Menschen. Unter den Numerologen besteht aber kein Konsens, das heißt, keine Übereinstimmung, welcher Zahlenwert den einzelnen Buchstaben entspricht.

Es gibt zwei Hauptsysteme, der hebräische Zahlencode und der Zahlencode nach Pythagoras. Das nach dem griechischen Philosophen Pythagoras benannte Berechnungssystem benutzt die Ziffern 1 - 9 und ordnet den Buchstaben des Alphabets die Zahlen zu, ohne dabei die normale Reihenfolge zu ändern: 1 = a, 2 = b, 3 = c und so weiter. Auch das bei modernen Numerologen heute gebräuchliche Umrechnungssystem verwendet die Zahlen und Buchstaben des Alphabets in der normalen Reihenfolge.

Die hebräische Umrechnungstabelle beruht auf einem Uralten, bereits dem Volk der Chaldäer (1. Jahrtausend v. Christus) zugeschriebenen System. Die Zahl 9 fehlt in der hebräischen Umwandlungstabelle.

Im hebräischen System gibt es keine 9, weil es für die hebräischen Buchstaben, die zugleich die Zahlen 9, 90 und 900 bedeuteten, im modernen Alphabet keine Entsprechungen gibt. Berühmte Vertreter des hebräischen Zahlencodes waren der Astrologe Michel Nostradamus (* 1503 – † 1566), der irische Numerologe Louis Hamon, auch bekannt unter dem Namen Cheiro (* 1866 - † 1936), sowie der schlesischer Okkultist Herbert Reichstein (* 1892 - † 1944).

Namen und Zahlen

„Alles was existiert, existiert in „Raum und Zeit“. Dieser unumstößliche Grundsatz gilt auch für die Numerologie. Raum (Ort) und Zeit aufgelöst in die höchste Kategorie, ergeben Zahl und Maß. Dies ist das eigentliche Geheimnis der Numerologie. Zahlen können eine materielle Funktion erhalten, die über ihre mathematische Bedeutung hinausgeht. Das Kürzel für Zahl- und Maßbegriff aber, ist der Name, welcher eine Sache oder ein Individuum von anderen unterscheidet.

Der Name kann das Schicksal eines Menschen bestimmen, so wie die Stellung der Planeten zum Zeitpunkt seiner Geburt. Die Deutung der Zusammenhänge zwischen Planetenkonstellationen und irdischen Vorgängen ist jedoch Sache der Astrologie. So wie mit Hilfe der Astrologie, sowohl Charakter als auch Schicksal eines Menschen berechnet werden können, kann auch die Numerologie jeden Namen aufgrund uralter Erfahrungen, auf einen Zahlenbegriff zurückführen und wie bei der Astrologie, in Charakter und Schicksal umdeuten.

Numerologie ist eine auf überlieferten Erfahrungsgesetzen beruhende Erfahrungswissenschaft. Warum aber zum Beispiel der Buchstabe a = 1, b = 2, c = 3 ist, weiß heute niemand mehr. Dieses okkulte Wissen aus der Anfangszeit der Numerologie ist leider verloren gegangen. Erhalten geblieben sind jedoch die für alle Umrechnungssysteme gleichbleibenden aus alter Zeit überlieferten Gesetze der Numerologie.

Die Gesetze der Numerologie

  • Alle zweistelligen Zahlen abzüglich ihrer Quersumme sind durch 9 dividierbar.
  • Berechnungsergebnisse die einen zweistelligen Zahlenwert ergeben, müssen durch Bildung von Quersummen bis auf eine einstellige Zahl zurückgeführt werden.
  • Aus Vorname und Nachname eines Menschen lassen sich Schicksalstendenzen des Namensträgers ableiten.
  • Aus Vorname und Nachname und dem Geburtsdatum eines Menschen sind tendenziell Berufung, Lebensprüfungen und Lebenskrisen erkennbar.
  • Von mehreren Vornamen ist nur derjenige numerologisch relevant, der im amtlichen Taufschein als Rufname steht. Dabei ist die genaue Schreibweise zu beachten.
  • Kosenamen oder Namensabkürzungen bleiben in der Numerologie unberücksichtigt.
  • Auch alle weiteren Vornamen, die ein Mensch neben dem Rufnamen trägt, bleiben ebenfalls unberücksichtigt.
  • Doppelnamen wie z. B. Karl-Heinz sind zusammen umzurechnen, sofern sie als Rufnamen geführt und auch zusammen ausgesprochen werden.

Die Weissagungen aus Zahlen

Will man die einem Namen entsprechende Zahl finden, so verwandelt man zunächst jeden Buchstaben des Namens in eine Zahl. Dazu addiert man die Zahlen die den Buchstaben des Namens entsprechen. Dieser Rechenschritt wird wiederholt, bis man zu einer einstelligen Zahl gelangt.

Beispiel:
Napoleon Bonaparte
(5 + 1 + 7 + 6 + 3 + 5 + 6 + 5 + 2 + 6 + 5 + 1 + 7 + 1 + 9 + 2 + 5 = 4).

Die Summe der Zahlen ist 76. Die letzte Quersumme bis zur einstelligen Zahl ist die 4. Die 4 ist die Grundzahl von Napoleon Bonaparte und damit der numerologische Ausgangspunkt für die Charakterdeutung (siehe unten) und Zukunftserforschung aus dem Namen.

Geheime Deutungen der Zahlen

Die Namenszahl eines Menschen weist zum einen auf bestimmte Ereignisse im Leben hin, die für den Namensträger schicksalhaft sind oder sein können. Zum anderen erlaubt die Namenszahl ausführliche Deutungsmöglichkeiten des Charakters eines Menschen. So stehen die Grundzahlen 1 bis 9 für folgende charakterliche Veranlagungen und Affinitäten:

  • Die Zahl 1 steht für Willenskraft, Mut, Tatkraft, Geistesgegenwart, Begeisterung, Verwirklichung, Geschicklichkeit aber auch Ruhe. Im negativen Sinne steht sie für Willenlosigkeit, Schwachheit, Feigheit, Mutlosigkeit, Unvermögen, Ungeschicklichkeit, Unruhe.
  • Die Zahl 2 steht für Wissen, Geist, Intuition, Intellekt, Kultur, Entwicklung, Fortschritt. Im negativen Sinne steht sie für Widerstand, Zwist, Blockade, Kritik.
  • Die Zahl 3 steht für Ehe, Zwischenmenschlichkeit, platonische Liebe, Aktivität, Arbeitswille, Fleiß, Gemeinschaftssinn. Im negativen Sinne steht sie für Veränderungen, wechselnde Gemütsstimmungen, Ruhelosigkeit und Redseligkeit.
  • Die Zahl 4 steht für Tatkraft, Verwirklichungskraft, Durchsetzungsvermögen, Aggressivität, Streitlust, Erfindungsgabe, Einfallsreichtum, Kreativität. Im negativen Sinne steht sie für Diplomatie, Sarkasmus, falsches Ehrgefühl, falsche Höflichkeit, Demagogie, Intrigen, Täuschungen.
  • Die Zahl 5 steht für Religiosität, Spiritualität, Gottesfurcht, Frömmigkeit, Verantwortungsgefühl, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Güte. Im negativen Sinne steht sie für Gottlosigkeit, Unglaube, Taktlosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Tod.
  • Die Zahl 6 steht für sexuelle Zeugungskraft, schöpferische Kraft, Erotik, körperliche Liebe, Kreativität, Genialität. Im negativen Sinn steht sie für Triebhaftigkeit, Lüsternheit, Unzucht, Schamlosigkeit.
  • Die Zahl 7 steht für Sieg, Kampfkraft, Gerechtigkeitssinn, Zielsicherheit, Lehrfähigkeit. Im negativen Sinne steht sie für Zerstörungssucht, Egoismus, Übermut, Starrköpfigkeit, Fanatismus.
  • Die Zahl 8 steht für Harmonie, Friede, Gerechtigkeit, Lebensweisheit, Ruhe, Gleichgewicht, Vitalität. Im negativen Sinne steht sie für Disharmonie, Beschwerden, Leiden, Schmerz, Verdrossenheit, Missgunst.
  • Die Zahl 9 steht für Weisheit, Selbsterkenntnis, Lebenserfahrung, Wahrheitsliebe, Gelassenheit. Im negativen Sinne steht sie für Ichbezogenheit, Arroganz, Engherzigkeit, Borniertheit, Dummheit, Maßlosigkeit, Pedanterie.

Fazit:

Im direkten Vergleich der beiden numerologischen Hauptsysteme ist festzustellen, dass weniger als die Hälfte der Buchstaben die gleichen Zahlenwerte haben. So kommt es, dass die Numerologen je nach verwendetem System zu ganz anderen Ergebnissen bei ihren Untersuchungen kommen, obwohl sie den gleichen Begriff oder den gleichen Namen berechnen. Das mag Skeptiker darin bestärken, dass Numerologie keine wahren Ergebnisse liefert.

Doch die Vorstellung, dass die Welt eine mathematische Struktur trägt und der Mensch ihren Bauplan mit Hilfe von Zahlen verstehen kann, bleibt davon unberührt. Zahlen sind wahr. Sie offenbaren die grundlegenden Strukturen nach denen alles Werden und Sein, auch dass des Menschen, in dieser Welt funktioniert. Lassen wir daher zum Schluss den griechischen Philosophen und Wissenschaftler Pythagoras zu Wort kommen, welcher sagte: „Die Zahl ist das Wissen aller Dinge“.

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