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Futhark Runen

Futhark Runen

Die Futhark-Runen der Wikinger - Ritual und Schrift der nordischen Kultur

Runen faszinieren die Menschen bis in unsere Zeit. In vielen Ländern rund um den Globus tauchen archäologische Funde mit Schriftzeichen der nordeuropäischen Völker auf. Wie kommen sie dahin oder ist ihr Ursprung etwa nicht in Skandinavien?

Futhark Runen - Entstehung und Bedeutung

Komplexe Anwendung der einfachen Symbole widerlegen die Annahme, Wikinger und Germanen seien unentwickelte Barbaren: Vornehmlich deuteten die Weisen mithilfe der Runen die Zukunft, um vor großen Entscheidungen den Schutz der Götter einzuholen.

Doch hinter den Zeichen steckt weit mehr als ein mystisches Orakel: Forscher entdeckten ein hoch entwickeltes Kommunikationssystem, dass immer noch für Überraschungen sorgt - lesen Sie mit, es wird spannend!

Was sind Runen?

Runen sind Schriftsymbole früher germanischer Kulturen. Sie wurden innerhalb des gemeinsamen Sprachraums benutzt, der sich über Skandinavien, den britischen Inseln, den nordatlantischen Inseln und über weite Teile des europäischen Festlandes erstreckte. Die hohe Zeit der Runen begann in der römischen Eisenzeit, durchlief das Mittelalter und endete im 19. Jahrhundert, wo noch in manchen Gegenden Schwedens Runenschrift benutzt wurde.

Der Ursprung des Wortes Rune liegt noch im Dunkeln der Geschichte verborgen. In der gotischen Sprache kennt man das Wort “Runa”, die altnordische Wurzeln heißen “runar, rún” und mittelhochdeutsch nennt die ”rŭne”. In allen Varianten ist ein Geheimnis gemeint, nur das althochdeutsche “rūna” meint einen Stab.

Die Herkunft der Runen

Im germanischen Kulturkreis herrschte der Mythos, dass die Runen ein Geschenk der Götter sind. Die Hávamál Reden in der Edda besagen, dass Odin die Runen gefunden hat, als er sich selbst am Weltenbaum Yggdrasil richten wollte. Die göttliche Herkunft verschaffte den Runen und den kundigen Schreibern ein hohes Ansehen.

In der Forschung kursieren vier Thesen zur Herkunft der Runen. Als Grundlagen kommen das lateinische, das nordetruskische, das griechische und das phönizische Alphabet infrage.

Der renommierte Experte Klaus Düwel klassifizierte die nordischen Runenreihen als wahrscheinliche Modifizierung eines lateinischen Alphabets aus dem Mittelmeergebiet, während der Germanist Theo Vennemann eine Verbindung zum phönizischen Alphabet sieht.

Es fehlen allerdings Belege, dass Phönizier und Germanen in Kontakt standen. Die Beziehung zwischen Römern und Germanen hingegen verlief intensiv, was für die Düwel-Theorie spricht.

Das ältere Futhark Runenalphabet

Im ersten Jahrhundert nach Christi Geburt soll eine intellektuelle Elite die Runen als standardmäßiges Kommunikationsmittel entwickelt haben. Dem einfachen Volk blieben die geheimen Lehren verschlossen, nur sakraler und magischer Verwendung wurde stattgegeben. Im Zuge der Christianisierung verschwand die Runenmagie weitgehend, nur einem kleinen Kreis verdanken wir das bewahrte Wissen um die göttlichen Symbole. In unserer Zeit wiederum erlebt die Runenkultur eine große Renaissance.

So wie unser Alphabet seinen Namen nach den ersten beiden Lettern “Alpha” und “Beta” trägt, wird das ältere Runenalphabet nach den ersten sechs Symbolen “Futhark” benannt. Das “th” entspricht dem Zeichen "þ", welches in englischer Sprache wie bei “thing” stimmlos ausgesprochen wird. Die ältere urgermanisch, gemeingermanisch oder urnordisch bezeichnete Runenreihe umfasst 24 Symbole in einer festgelegten Reihenfolge. Die Niederschrift der ersten acht Symbole oder des gesamten Runenalphabets ist nur von Amuletten und Grabinschriften bekannt, was auf einen magischen Schutz hindeutet.

Das urgermanischen Futhark - 24 Zeichen

Das ältere Futhark erlebte seine Blütezeit von 200 bis 500 n.Chr. auf dem europäischen Kontinent und Skandinavien. Danach begann die Vermischung mit lateinischen Buchstaben. Lediglich im skandinavischen Kulturraum hatten die Runen weiterhin Bestand.

Während der sogenannten Völkerwanderung ab dem 5. Jahrhundert teilte sich die gemeinsame Runensprache in nord- und westgermanische Sprachen. Aufgrund der veränderten Phonetik konnte das ältere Futhark beide Sprachen nicht mehr korrekt wiedergeben.

Die Anglo-Friesischen Runenreihe - 28 Zeichen

Eine Erweiterung auf 28 Zeichen in der anglo-friesischen Runenreihe wurde nötig, da einige Runen andere Lautwerte verlangten. Beispielsweise wurde das ur-nordische “a” zu “ä” oder “o” zu “ö”. Zur Unterscheidung erhielten “a” und “o” neue Symbole.

Auch andere Schreibweisen treten auf. So erhält die Rune “H” nun einen doppelten Beistab (Querstrich). Senkrechte Striche der Runen werden als Hauptstab bezeichnet, davon abzweigende Striche nennt man Beistab oder Zweig.

Das jüngere Futhark - 16 Zeichen

Das im skandinavischen Raum verwendete Runenalphabet wird im 7. und 8. Jahrhundert auf 16 Zeichen reduziert und vereinfacht. Dies ist eine ungewöhnliche Entwicklung, da gegenüber der gemeingermanischen Einheitssprache mehr Lautwerte existieren. Die Runenforscher unterlagen daher bis ins 19. Jahrhundert einem Irrtum: Man datierte das 24 Zeichen starke gemeingermanische Futhark als jünger, was sich als falsch erwies.

Letztendlich bildeten sich aus dem jüngeren Futhark zwei Varianten heraus: dänische Runen und Rökrunen.

  • Dänische Langzweig Runen in vergleichsweise monumentaler Schreibweise, auch Normalrunen genannt fanden überwiegend auf dänischen Runensteinen Verwendung.
  • Kurzzweigrunen oder Rökrunen sind nach dem schwedischen Rökstein in Östergötland bekannt, der die längste Inschrift aus Kurzzweigrunen trägt.

Punktierte Runen zur richtigen Aussprache

Die Reduzierung der Zeichen im jüngeren Futhark führte durch die Erweiterung der Lautwerte zu mehrfacher “Belegung” der Runen mit ähnlicher Aussprache. Ab Ende des 10. Jahrhunderts begann die Differenzierung der einzelnen Zeichen durch Punktierung.

  • Ohne Punktierung ( i und j ) mit Punktierung (e und ä)
  • Ohne Punktierung (k) mit Punktierung (g, ng)
  • Ohne Punktierung (u, o, w) mit Punktierung (y, ö)
  • Ohne Punktierung (b, mb) mit Punktierung (p)
  • Ohne Punktierung (t, nd) mit Punktierung (d)

Ab dem 11. Jahrhundert vereinfachten die präzise buchstabierten Wörter mit Punkten das Lesen.

Die Runen Kurzschrift - Hälsinge Runen

Steno ist keine Erfindung unserer Zeit: Ebenfalls im 11. Jahrhundert entstand in der mittelschwedischen Region Hälsingland eine Kurzschrift. Diese Zeichen verzichteten auf den senkrechten Hauptstab, nur die Zweige (Querstriche) wurden verwendet. Um die stablosen Runen besser zu unterscheiden, wurden sie zwischen zwei parallel verlaufende durchgehende Hilfslinien geschrieben, ähnlich wie die ersten Schreibhefte der modernen Schulanfänger.

Zwei Schreibrichtungen

Was bei unserer Schrift undenkbar ist, war bei Runen üblich: Die Schreibrichtung konnte rechtsläufig “normal” oder linksläufig spiegelverkehrt verlaufen. Manchmal wechselte die Schreibrichtung einer Inschrift zeilenweise. Von rechts nach links schrieb man in der frühen urnordischen Zeit, Inschriften der Wikinger verlaufen größtenteils von links nach rechts.

Einzelne Wenderunen

Einzelne, gegen die allgemeine Schreibrichtung platzierte Runen nennt man Wenderunen. Diese kommen von der anfänglichen Periode bis in die Wikingerzeit vor.

Umgekehrte Sturzrunen

Inschriften weisen in seltenen Fällen einzelne Runen auf, die sozusagen auf dem Kopf stehen. Diese Variante nennt man Sturzrunen. Manche Runen wurden entdeckt, die umgekehrt und gespiegelt geschrieben sind. Bis heute konnten Forscher diese Bedeutung nicht entschlüsseln.

Einstabrunen und Binderunen

Schon in frühen urgermanischen Runen kam es vor, dass die Zweige verschiedener Runen an einem Hauptstab zusammengefasst waren.

  • Die Erklärung für einfache Binderunen war lediglich Platzmangel oder eine Verschlüsselung darstellen. Kombinationen bilden sich aus a/v/e, u/n, s/þ, f/v.
  • Einstabrunen sind links und rechts an einem sehr langen senkrechten Hauptstab angebracht.

Geheimschriften und Codezeichen

Anscheinend war der Elite nicht recht, dass immer mehr einfache Leute das Lesen erlernten. Kurzerhand erfanden die Schriftführer Geheimrunen, um der Allgemeinheit die Botschaft einer Inschrift zu entziehen. Kreativität war angesagt.

Entweder wurde die Reihenfolge der Runen innerhalb eines Wortes verändert, Vokale wurden ausgelassen, man benutzte Runen aus dem älteren Futhark im jüngeren Futhark und es gab Abkürzungen. Des Weiteren kamen Verschiebungsschlüssel zum Einsatz, indem beispielsweise die vorangehende oder nachfolgende Rune geschrieben wurde. Doch die Geheimhaltung geht noch intelligenter.

Runen Verschlüsselung mittels Koordinaten

Das ältere Futhark ist in drei Gruppen (Aett) zu je acht Runen geordnet. Die Runenreihen des jüngeren Futhark umfassten zwei Gruppen zu fünf und eine Gruppe zu sechs Runen. Die Nummerierung der Gruppen verlief von rechts nach links, die Runen-Positionen in den Gruppen waren von links nach rechts nummeriert.

Diese Einteilung bildet die Basis für das Setzen von Geheimrunen. Eine Rune ließ sich durch die Angabe der Gruppe und der Position in der Gruppe bestimmen. Beispiel: Erste Gruppe, zweite Rune entspricht “b”. Nun mussten noch die Koordinaten der Rune dargestellt werden.

Dazu gab es verschiedene Möglichkeiten:

  • Darstellung von Gruppe und Position der Rune durch die entsprechende Anzahl der Zweige rechts und links am Hauptstamm
  • Die wiederholte Darstellung einzelner unterschiedlicher Runen
  • Kombinationen beider Verschlüsselungsarten

Außergewöhnlich interessant ist wiederum der Rökstein, auf dem vier verschiedene Geheimrunen verewigt sind: Zweigrunen in Kreuz- und Stabform, Wiederholungen von Runen aus dem älteren und jüngeren Futhark inklusive der urnordischen "ï"-Rune sowie Wiederholungen in Normal- und Wendeform.

Die Runen des Gottes Freyr - das erste Oktett

Fehu- Uruz - Thurisaz - Ansuz – Raido - Kenaz - Gebo - Wunjo

Freyrs Aett - oder auch Fehu Aett genannt - ist dem Gott Freyr gewidmet und ebenfalls als Bauern- oder Handwerks-Aett bekannt. Hier geht es um Lebensqualität. Die Runen dieses Aetts zeigen uns, wie wir unser Leben gestalten können um das Gute vollständig auszuschöpfen. Nicht nur materielle Aspekte spielen hier eine wichtige Rolle, sondern auch der geistige und spirituelle Teil des Lebens. Besonders wichtig sind Stabilität, Schutz und Wohlstand. Dieses Aett beinhaltet jene Runenenergien, die für die Schöpfung und den Ursprung aber auch das Ende des Lebens relevant sind. Freyr ist der germanische Gott des Frühlings und des Friedens und ist in den meisten Darstellungen unbewaffnet.

Die Aett Runen zeigen uns all jene Dinge, die schon für unsere Vorfahren relevant waren: Schutz vor Feinden, Nahrung und Unterkunft. Doch dies lässt sich auch auf heutige - spezifischere - Bedürfnisse beziehen, selbst wenn heutige Probleme komplizierter wirken, sind sie nicht so weit von unseren Urbedürfnissen entfernt. Diese ersten acht Runen können Ihnen helfen, Ihre Karriere aufzubauen, Gutes zu erhalten, bei der Partnerwahl erfolgreich zu sein aber auch bei der allgemeinen Anziehung positiver Dinge - materiell und auch immateriell.

Die Runen des Gottvaters Odin - Das Hagalaz Aett

Hagalaz - Naudhiz - Isa - Jera - Eihwaz - Perthro - Algiz - Sowilo

Dieses zweite Aett ist dem Gott und Hüter der Elemente Odin gewidmet. Diese Runenfamilie wird auch Aett der Zauberer genannt und bezieht sich auf die Macht der Elemente in ihrer reinsten Form. Die Runen des Hagalaz Aetts halten uns den Spiegel vor, um unsere Schattenseite zu entblößen. Hier geht es um Zerstörung und Transformation und dem daraus resultierenden, ständigen Wachstum. Die Energien des zweiten Aetts sind störend, zerstörend und haben das Potenzial, kosmische Prozesse zu unterbrechen um Veränderung hervorzubringen.

Die Hagalaz Runen kennen jenen dunkleren Teil von uns, den wir niemandem zeigen würden und verstecken, es geht um Wut, Hass und Egoismus. Mit Ihrer Verbindung zu den Elementen zeigen diese Runen außerdem wie wir Mutter Natur unterworfen und Ihren Launen ausgesetzt und ausgeliefert sind. Ob Frost, Dürre oder Sturm, wir sind ihr unterworfen - wie auch häufig unseren eigenen Launen. Aber vergessen Sie nicht, Sie haben das Potenzial Kämpfer/in zu sein, wenn es darum geht, zu widerstehen und zu überleben. In diesem Aett wirken die Schicksalskräfte und schenken uns stets neue Zuversicht alles zu überstehen und aus jeder Situation stärker hervorzugehen und zu wachsen. Aus jedem Chaos entsteht neue Ordnung!

Die Runen des Kampfgottes Tyr - Tyrs Aett

Tiwaz - Berkana - Ehwaz - Mannaz - Laguz - Ingwaz - Dagaz - Othala

Dieses auch unter dem Namen Kaufmanns-Aett bekannte Oktett ist dem Gott Tyr gewidmet und bezieht sich vor allem auf zwischenmenschliche Beziehungen. Im Mittelpunkt der - sehr alten - Wirkungskraft dieser Runen-Reihe steht der Mensch an sich und alles was zum Erhalt der Gemeinschaft beiträgt. Diese Runen sind äußerst machtvoll aber auch etwas unbändig und eigensinnig. Es liegt nicht an uns, diese Macht zu kontrollieren. Es geht weniger darum, was Sie wollen, sondern um das, was Sie brauchen - so können Sie sich sicher sein, auch nur das zu bekommen, was richtig für Sie ist.

Nicht jeden Wunsch direkt erfüllt zu bekommen kann Ihnen helfen, sich weiterzuentwickeln und zu eigenen Erkenntnissen und Lösungen zu gelangen. Dieser Gesamtprozess ist auch ein Prozess des Lernens. Die Runen dieses Aetts stehen dem Menschen an sich sehr nahe und beziehen sich auf Ihr soziales Verhalten und der Aushandlung Ihres Platzes in der Gesellschaft und auf dieser Erde. Emotionale Kräfte wie die Liebe finden hier ihre Wirkung aber auch Prinzipien des Rechts und der Gemeinschaft spielen eine Rolle.

Die vollendete Runenschrift des Mittelalters

Zwischen dem Ende der Wikingerzeit und frühem Mittelalter gelang den Skandinaviern zu Anfang des 13. Jahrhunderts die vollständige Differenzierung der Lautwerte aller Runenzeichen. Am Ende stand eine Symbiose aus Kurz- und Langzweigrunen des jüngeren Futhark mit punktierten Varianten.

Gleichzeitig entstanden auf den nordatlantischen Inseln regionale Sonderformen der Rune “r” auf Grönland, eine spezielle “s”- Rune auf Gotland eine “t”-Rune auf Island. Funde auf Leder, Metall, Knochen, Holz und tragbaren Utensilien belegen dies.

Bessere Lesbarkeit durch Trennzeichen

Vor allem bei geographischen Eigennamen und Namen von Personen setzte man der besseren Verständlichkeit wegen Trennungszeichen zwischen die Runen. Das konnten ein Punkt sein, ein Doppelpunkt, drei Punkte in senkrechter Anordnung, ein Pluszeichen, ein senkrechter kurzer Strich oder ein X-Zeichen.

Begriffsrunen und Runennamen

Zu jeder Rune gehört eine bestimmte Aussprache, so wie es auch bei den Buchstaben unseres Alphabets ist. Darüber hinaus besaß die Rune noch einen Namen, beispielsweise Fehu - Rind. Forscher vermuten, dass die Runen von Anfang an ihren eigenen Begriff erhielten.

Runen in unserer Zeit

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