Widder

Stier

Zwillinge

Krebs

Löwe

Jungfrau

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Skorpion

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Steinbock

Wasserm.

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Sternzeichen im Winter

Sternzeichen im Winter

Die 12 Sternzeichen im Winter

Am Winter scheiden sich die Geister. Winterfans können es kaum erwarten, dass die ersten Schneeflocken fallen, und freuen sich auf die besinnliche Weihnachtszeit und das närrische Treiben der Karnevalisten. Anderen Zeitgenossen dagegen schlagen die Dunkelheit und Kälte enorm aufs Gemüt. Sie bekommen den Winterblues. Welche Sternzeichen den Winter lieben und welche Sternzeichen regelrechte Wintermuffel sind, erfahren Sie hier.

Widder

Der Widder ist kein Winterfan. Aber er kann der kalten Jahreszeit durchaus etwas abgewinnen. Da das Feuerzeichen für das Erwachen der Natur im Frühling steht, nutzt es im Winter seinen enormen Tatendrang und seine übersprudelnde Energie, um sich mit der ihm eigenen Ungeduld bestmöglich auf den Aufbruch ins Frühjahr sowie den Start des astrologischen Jahres und eines neuen Tierkreiszeichenzyklus vorzubereiten.

In Topform kommt der Widder zwar erst, wenn die Sonne dann endlich mit der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche am 20/21. März in sein Sternzeichen eintritt. Doch auch im Winter kann er beim Skifahren oder Snowboarden seinen Bewegungsdrang austoben. Regelrecht begeistert ist der Widder von Schneeballschlachten in einer verschneiten Winterlandschaft. Denn im Herzen ist er ein Kind geblieben. Außerdem liebt er Wettbewerbe und ist eine Kämpfernatur.

Stier

Wer im Sternzeichen Stier geboren ist, hat ein zwiespältiges Verhältnis zum Winter. Auf der einen Seite ist der Stier im Frühling in seinem Element. Dann genießt er die Pracht der blühenden Natur mit allen Sinnen. Viele Stiere sind Hobbygärtner und haben einen grünen Daumen. Auf der anderen Seite gehört der bodenständige, geduldige und bedächtige Stier dem Element Erde an, das in der Astrologie vor allem mit dem Winter verbunden wird.

Im Winter kann der Stier seine Vorliebe für gutes Essen und gediegene Häuslichkeit ausleben. Er mag es beschaulich und legt Wert auf Traditionen. Auch deshalb freut er sich sehr auf die Weihnachtszeit, in der sein Familiensinn optimal zum Tragen kommt. Überflüssige Festtagspfunde kann er sich dann wieder im Frühjahr abtrainieren.

Zwilling

Obwohl der Zwilling ein Faible für den Frühling und den Sommer hat, ist er wendig und flexibel genug, um sich auch mit dem Winter anzufreunden. Er verlegt seine zahlreichen Freizeitaktivitäten einfach weitgehend nach drinnen. Zum Glück kann der Zwilling seinen Wissensdurst und Mitteilungsdrang auch befriedigen, indem er liest, telefoniert, chattet, bloggt, im Internet surft oder sich mit Freunden und Bekannten trifft.

Allerdings sind Abwechslung und persönliche Freiheit ein Lebenselixier für den flatterhaften und neugierigen Zwilling. Er langweilt sich schnell und will dann weiterziehen. Also nutzt das Luftzeichen den Winter, um seinen vielfältigen kulturellen Interessen nachzugehen. Im Kino, Kabarett oder in einer Ausstellung lassen sich schließlich auch hervorragend neue Kontakte knüpfen.

Krebs

Dem empfindsamen Krebs geht der Winter gehörig gegen den Strich. Der Lichtmangel und eisige Temperaturen vermiesen ihm die Stimmung. Seine Laune sinkt phasenweise auf den Nullpunkt. Deshalb verkriecht er sich in der kalten Jahreszeit am liebsten im eigenen Heim, wo er sich im Kreis der Familie geborgen fühlt. Oder er verreist zwischendurch in wärmere Gefilde, um Sonne zu tanken und Strandspaziergänge am Meer zu machen. Das ist Balsam für die Seele des gefühlvollen Wasserzeichens.

Als unheilbare Romantiker finden die vom Mond regierten Krebse immerhin Gefallen an der glitzernden Weihnachtszeit und freuen sich darauf, ihre Lieben zu beschenken. Beim Backen von Weihnachtsplätzchen kommen sie ebenfalls auf ihre Kosten. Oder sie gönnen sich ein wärmendes Wellnessprogramm, um gut durch den kalten Winter zu kommen.

Löwe

Der Löwe ist ein Sonnenkind und deshalb eher ein Wintermuffel. Aber da er im lichtdurchfluteten Hochsommer als König der Tiere geboren ist, kann er bei jedem Wetter auf seine Strahlkraft setzen. Selbst wenn es schneit, glaubt der extravagante Löwe, dass die Schneeflocken nur seinetwegen vom Himmel fallen. Also hält er sich auch im Winter nicht mit lästigem Kleinkram auf, sondern delegiert alltägliche Pflichten wie das Schneeschippen einfach an die praktischen Erdzeichen.

Weil das Feuerzeichen buchstäblich ein Partylöwe ist, genießt er die zahlreichen Feste, Partys und Events, die in der kalten Jahreszeit stattfinden. Auf dem gesellschaftlichen Parkett kann sich der Löwe perfekt in Szene setzen, seine Wirkung auf das andere Geschlecht austesten und spätestens an Silvester die Korken knallen lassen.

Jungfrau

Als bewegliches Erdzeichen hat die ordentliche und pragmatische Jungfrau schon für den Winter vorgesorgt. Sie ist in der spätsommerlichen Erntezeit geboren, in der die Spreu vom Weizen getrennt, die Ernte von den Feldern eingeholt und für den Winter konserviert wird. Also passt sie sich mühelos den raueren Bedingungen in der kalten Jahreszeit an. Außerdem ist die Jungfrau zu realistisch und patent, um sich von eisigen und düsteren Tagen die Laune verderben zu lassen. Mit der richtigen Kleidung trotzt sie jedem Wetter.

Im Winter kommt dem klugen Sternzeichen zugute, dass es seinen Alltag detailliert im Voraus plant. Die Jungfrau achtet penibel genau auf ihre Gesundheit und die richtige Ernährung. Sollte sie sich dennoch eine Erkältung einfangen, setzt sie auf alternative Medizin und die Kräfte der Selbstheilung.

Waage

Kein anderes Sternzeichen ist so um Harmonie, Ausgleich und Gerechtigkeit bemüht wie die Waage. Sie ist kein Winterfan. Doch das ist kein Wunder, da sie sich höchst ungern auf eine Lieblingsjahreszeit festlegt und mit dem Wechsel der Jahreszeiten aufgewachsen ist. Die Waage ist zwar das erste Herbstzeichen im Tierkreis. Aber im goldenen Oktober sind sowohl noch spätsommerliche Temperaturen als auch kräftige Böen möglich, die bereits den kommenden Winter ankündigen.

Als Luftzeichen ist die charmante und diplomatische Waage immer auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Beziehungen und neue Begegnungen braucht sie wie die Luft zum Atmen. Im Winter wirft sich die Waage in Schale und erweitert bei einem Theater- oder Ballettbesuch ihren großen Bekanntenkreis. Oder sie schnallt sich Schlittschuhe an und tanzt ebenso anmutig wie gekonnt auf dem Eis.

Skorpion

Der Skorpion ist das Sternzeichen der Regeneration und Wandlung. Der triste, kalte Winter kann dem kompromisslosesten Sternzeichen des Tierkreises nichts anhaben. Er ist im schon düsteren Herbst geboren und weiß aus tiefster Seele, dass die Natur vergehen muss, um erneut erblühen zu können. Ohnehin gibt es kaum etwas, wovor der furchtlose Skorpion zurückschreckt. Er ist so von sich überzeugt, dass Herausforderungen für ihn das Salz in der Suppe sind.

Mit viel Forschergeist und großer Beobachtungsgabe ausgestattet ist der Blick des Skorpions nach innen gerichtet. Im Winter zieht sich das ebenso stolze wie verwundbare Wasserzeichen weitgehend in die eigenen vier Wänden zurück, wo es sich und die faszinierenden Geheimnisse des Lebens ergründet. Nachdem der Skorpion im Verborgenen klar Schiff gemacht hat, startet er im Frühjahr mit gereinigtem Deck neu durch.

Schütze

Wenn die Sonne ins Sternzeichen Schütze eintritt, steht der Winter vor der Tür, und der fröhliche und optimistische Schütze nimmt mit viel Weitblick bereits neue Ziele ins Visier. Abenteuerlustig wie das mitunter waghalsige Feuerzeichen nun einmal ist, macht es im Winter gern ausgedehnte Bergtouren und stürmt hohe Gipfel oder rast auf Skiern steile Schneepisten hinab. Beim ausgedehnten Wintersport kann sich der lebhafte Schütze richtig austoben.

Der Schütze reist im Winter auch gern in die Ferne, um Neuland zu entdecken und seinen Horizont zu erweitern. Er hat ein großes Freiheitsbedürfnis und ist sehr weltoffen. Sofern sein Bewegungsdrang nicht eingeschränkt und er in Gesellschaft ist, fühlt sich der Schütze im Winter pudelwohl.

Steinbock

Am Tag der Wintersonnenwende um den 21. Dezember wechselt die Sonne in das Sternzeichen Steinbock. Dann beginnt astrologisch gesehen der Winter und die Tage werden allmählich wieder länger. Die zähen Steinböcke sind daher seit ihrer Geburt ans Überwintern gewöhnt und können mit widrigen Witterungsbedingungen wie strengem Frost glänzend umgehen. Das realistische Erdzeichen konzentriert sich einfach auf das Wesentliche, beweist Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen.

Der reservierte und ernsthafte Steinbock ist ein Einzelgänger und kann gut allein sein. Deshalb macht es dem Erdzeichen auch nichts aus, wenn sich die Menschen im Winter meistens in ihrem warmen Zuhause aufhalten. Von Ehrgeiz getrieben arbeitet er währenddessen an seinem gesellschaftlichen Aufstieg und erfüllt pflichtbewusst seine Aufgaben.

Wassermann

Der Karneval fällt in Zeit, in der das Luftzeichen Wassermann geboren wird. Die Narren wollen in den tollen Tagen schon den Winter vertreiben, aber es kann noch immer klirrend kalt sein. Der Wassermann ist zu individualistisch und rational, um eine bestimmte Jahreszeit zu lieben. Große Gefühle sind nicht seine Sache. Er nimmt eine übergeordnete Perspektive ein und verschafft sich einen objektiven Überblick.

Aber der Winter ist für den wissensdurstigen und eigenwilligen Wassermann eine gute Zeit, um auf geniale Ideen zu kommen und Zukunftskonzepte zu entwickeln. Die wahren Abenteuer finden für ihn im Kopf statt. Von irdischen Dingen wie dem eisigen Winterwetter nimmt er kaum Notiz. Profane Widrigkeiten langweilen ihn unendlich.

Fische

Fische ist das letzte Sternzeichen im Tierkreis und das letzte Sternzeichen, das aus astrologischer Sicht ein Winterzeichen ist. Aber der Frühling und damit der Neuanfang des Tierkreises liegen bereits in der Winterluft. Die wandlungsfähigen und hochsensiblen Fische haben ein intuitives Verständnis dafür, dass alles vergänglich ist. Wie in jeder Jahreszeit vertrauen sie sich auch im Winter einfach dem Fluss des Lebens an. Am liebsten hängen sie ohnehin ihren Träumen nach.

Das veränderliche Wasserzeichen schätzt am Winter die Stille. Fische sind so zartbesaitet, mitfühlend und anpassungsfähig, dass sie ab und an das Bedürfnis nach Ruhe haben, um wieder Kraft zu schöpfen. Zen, Yoga oder Shiatsu helfen ihnen dann dabei, sich zu entspannen und wieder zu sich zu kommen.

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Beim Pendeln gibt es eine Interaktion zwischen der Pendelbewegung und dem menschlichen Unterbewusstsein, was bedeutet, dass praktisch jede Handlung eines Menschen ursächlich im Unterbewusstsein liegt.