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Telepathie

Telepathie

Übernatürliche Verbindungen zwischen Lebewesen

Telepathie bezeichnet die Kommunikation zwischen Lebewesen nur mit Hilfe der Gedanken. Es handelt sich also im engeren Sinne um eine übernatürliche Vermittlung von Gefühlen, Ideen, Eindrücken oder auch Stimmungen und Informationen, ohne dass dazu Sinnesorgane benötigt würden. Es gibt Menschen, welche über scheinbar ausgeprägte telepathische Fähigkeiten verfügen. Auch in Flora und Fauna können Wissenschaftler bis heute nicht ausschließen, dass eine feinstoffliche Informationsübertragung stattfindet, welche sich den herkömmlichen physikalischen Messinstrumenten entzieht. Es konnte bis heute auch noch nicht bewiesen werden, wie Telepathie von Mensch zu Mensch genau funktioniert. Ein telepathisch sensibler Mensch ist also in der Lage, seelische Inhalte einer anderen Person auf der Gefühlsebene zu empfangen und diese Informationen auch wiederzugeben.

Telepathie ist nicht an Raum und Zeit gebunden

Telepathie, ein Wort griechischer Herkunft, bedeutet im Grunde genommen nichts anderes als Gedankenübertragung von Mensch zu Mensch. Die Weitergabe von Informationen auf feinstofflicher Ebene ist gemäß den Errungenschaften der Quantenphysik nicht an Raum und Zeit gebunden. Deshalb spielt auch die Entfernung bei der Telepathie zunächst keine große Rolle. Eine telepathische Interaktion wäre also auch über viele 1000 km grundsätzlich möglich. Messreihen haben ergeben, dass die Telepathie sowohl bewusst als auch unbewusst funktioniert. Telepathisch sensible Menschen können also scheinbar auch Botschaften und Gedanken von anderen Menschen empfangen, ohne dass diese bewusst an eine bestimmte Person ausgesendet wurden.

Geistige Fähigkeit zur Telepathie kann trainiert werden

Es handelt sich um eine ganz erstaunliche Fähigkeit, welche auch nicht nur auf die Gegenwart beschränkt sein muss. Denn losgelöst von Raum und Zeit, kann sich eine solche Gedankenübertragung auch auf Vergangenes oder sogar Zukünftiges beziehen. Esoterisch müssen telepathische Fähigkeiten als spirituelle Begabung betrachtet werden. Im Grunde genommen ist jeder Mensch dazu fähig, es ist jedoch erforderlich, sich zunächst seiner spirituellen Begabung bewusst zu werden und diese dann auch zu verfeinern und anzuwenden. Telepathische Fähigkeiten können also mit etwas Übung durchaus trainiert und ausgebaut werden.

Telepathie erfordert absolute innere Ruhe und Konzentration

Im stressigen Alltag und wenn der analytische Verstand eines Menschen aktiv ist, kann Telepathie nicht oder nur eingeschränkt stattfinden. Es bedarf also einer gewissen Konzentration sowie auch der Gedankenkontrolle, um erfolgreich Telepathie als Kommunikationsform stattfinden lassen zu können. Wissenschaftler sind sich heute darüber einig, dass Telepathie tatsächlich existiert, wenngleich auch deren Übertragungsmechanismen von Individuum zu Individuum noch längst nicht abschließend geklärt werden konnten. Hier besteht also noch weiterer Forschungsbedarf. Wer Telepathie erlernen und praktizieren möchte, muss zunächst innerlich absolut zur Ruhe kommen. Das ist gerade heutzutage in einer Zeit der ständigen Reizüberflutung sehr schwer möglich.

Gedankenübertragung funktioniert ohne Sinneswahrnehmungen

Wichtig ist es daher, insbesondere am Anfang zunächst einen ruhigen Ort auszusuchen und sich durch nichts ablenken zu lassen. In einem nächsten Schritt ist es erforderlich, die eigenen Gedanken genau zu analysieren, um zu erlernen, fremde von eigenen Gedankeninhalten sicher unterscheiden zu können. Zur Telepathie gehört es auch, den Eingebungen aus dem Unterbewusstsein sowie der eigenen Intuition mehr Raum zu geben. Je besser also aus spiritueller die innere Anbindung ist, umso besser funktioniert Telepathie. Die gewöhnlichen Sinnesorgane des Menschen, also Riechen, Schmecken, Sehen, Hören oder Fühlen sind für das Praktizieren von Telepathie nicht erforderlich. Erfahrene Telepathen können diese Sinne dennoch zur Feinjustierung des empfangenen Gedankenmaterials einsetzen.

Telepathie als esoterische Hilfe in schwierigen Lebenssituationen

Die Gedankenübertragung von Mensch zu Mensch mithilfe des Geistes ist keine Erscheinung der Neuzeit, sondern diese Form der intuitiven, nonverbalen Kommunikation ist bereits so alt wie die Menschheit selbst. Wer es gelernt hat, die Gedanken anderer zu lesen, kann an wertvolle Informationen gelangen auf diese nonverbale Art der Kommunikationsform. Die Telepathie war in der Vergangenheit bereits schon Forschungsgegenstand von Neurowissenschaftlern. Dabei ist zu Tage getreten, dass im Gehirn spezifische Muster aktiviert werden, sobald ein Mensch telepathisch aktiv ist. Heutzutage wird die Telepathie zur esoterischen Erkenntnisgewinnung beim sogenannten Channeling aber auch von Hellsehern und Wahrsagern genutzt, um ihren Klienten eine individuelle Lebenshilfe anbieten zu können.

Telepathische Sitzungen sind auch über Telefon möglich

Eng verknüpft mit der Fähigkeit der Telepathie ist die Telekinese, bei der allein mit Gedankenkraft Gegenstände wie aus dem Nichts bewegt werden können. Auch diese Fähigkeit wurde nachgewiesen, sie verlangt einen noch enormeren geistigen Aufwand und eine tiefgehende Konzentration. Wer übersinnlich begabt ist und die Fähigkeit von Hellfühligkeit an sich selbst wahrnimmt, tut sich erfahrungsgemäß leichter mit der Anwendung von Telepathie als Menschen, die nichts von ihren Fähigkeiten ahnen. In der praktischen Anwendung kann eine telepathische Sitzung am Telefon eine gute Lebenshilfe sein, auch ein Coaching ist damit möglich. Wird ein telepathisches Medium um Rat gefragt, so werden Gedankenimpulse, Visionen aber auch Botschaften aus der geistigen Welt übermittelt.

Telepathie setzt zunächst die Ruhe der eigenen Gedanken voraus

Ein hervorragendes telepathisches Medium wird sich darüber hinaus aber auch in die innere Gedankenwelt eines Klienten empathisch einfühlen können. Telepathie ist eine Interaktion zwischen Geist und Materie, deren Praxis eine völlige Gedankenruhe mit geistiger und körperlicher Entspannung voraussetzt. Dieser Umstand ist deshalb so wichtig, damit die gedanklichen Inputs von anderen Personen immer verlässlich von den eigenen Gedanken unterschieden werden können. Vor einer telepathischen Sitzung ist es deshalb zunächst erforderlich, die eigene Gedankenflut weitestgehend zu stoppen. Mit etwas Übung gelingt dies mit bestimmten Meditationstechniken innerhalb nur weniger Minuten. Die meditative Versenkung vor einer telepathischen Sitzung sollte aber auch dahin führen, sich selbst nicht als isoliertes Wesen zu begreifen, sondern die Verbundenheit mit allem zu spüren. So wird der eigene Geist offen für das Empfangen fremder Gedanken.

Mit gezielter Visualisierung telepathische Fähigkeiten fördern

Es ist gerade zu Beginn nicht immer ganz einfach, ins eigene Tiefen-Bewusstsein vorzudringen und die Erwartungen sollten niemals zu hoch geschraubt werden, damit keine persönliche Enttäuschung eintritt. Es gilt, die eigenen telepathischen Kenntnisse und Fähigkeiten zu fördern, beispielsweise durch das Aufsuchen von Kraftorten oder durch meditatives Gehen in innerer Versenkung. Auch die Technik der Visualisierung, also dass sich bildhafte Vorstellen von Gegenständen, ist eine bewährte Strategie, um die eigene innere Wahrnehmung zu schärfen. Während einer solchen Visualisierung können Ereignisse oder Gegenstände in der eigenen, unbegrenzten Fantasie lebhaft werden. Da das menschliche Gehirn nicht zwischen real erlebten Dingen und der inneren Vorstellungswelt unterscheiden kann, gilt diese Übung als sehr zielführend, um das eigene telepathische Potenzial offen zu legen.

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