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Sieben der Schwerter

Sieben der Schwerter

Die Sieben der Schwerter im Tarot

Der lachende und listige Dritte

Ein schwarz gelockter Mann schleicht sich mit fünf Schwertern auf dieser Tarot-Karte davon. Zwei andere Schwerter sind in den Boden gerammt und stehen noch hinter ihm. Auf Zehenspitzen geht dieser Mann voran und blickt hinter sich. Womöglich sieht er zu den beiden anderen Schwertern, die er auch noch holen möchte. Er prüft mit hoher Wahrscheinlichkeit, ob jemand seinen Diebstahl gesehen hat. Denn diese Schwerter hat er aus einem ruhigen Zeltlager gestohlen. Erst in der Ferne kann man einen Kampf sehen. Die Zelte, seine Bekleidung als auch die Landschaft lassen einen orientalischen Ort erahnen.

Dennoch ist das Thema, das auf dieser Tarot-Karte vorgestellt wird, universell: Es herrscht Krieg. Die Feinde versuchen sich gegenseitig zu verletzen und zu schaden. Dabei scheint der Dieb, der zufrieden grinst, zu keiner Seite des Krieges zu gehören. Vielmehr stellt er den lachenden Dritten dar, der diese Situation mit List für sich selbst ausnutzt. Die Schwerter, die der Dieb noch nicht geholt hat, können auch dafür stehen, dass er womöglich die Situation zu gut eingeschätzt und nicht alles bedacht hat.

Eine Schlacht um Wahrheit und Wahrhaftigkeit

Die Tarot-Karte die Sieben der Schwerter steht für eine Schlacht um Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Der Betreffende befindet sich entweder in einem Kampf mit sich selbst oder in einer Schlacht mit einem seiner Mitmenschen. Wenn der Betreffende mit sich selbst kämpft, so möchte er etwas nicht für wahr halten. Er verschließt seine Augen vor der Wirklichkeit. Dabei ist es dem Betreffenden oftmals gar nicht bewusst, dass er sich selbst im Weg steht. Daher muss er sich endlich seinen eigenen Problemen stellen sowie die eigenen Zweifel und Ängste bewältigen.

Mit Mogelei und List zur wahren Täuschung

Es ist aber auch möglich, dass der Betreffende von einer anderen Person hintergangen und betrogen wird. In diesem Fall erliegt der Fragesteller einer Täuschung. Denn diese Tarot-Karte wird auch mit List, Tücke und Lüge übersetzt. Es geht hier nicht um einen Streit, der offen ausgetragen wird, sondern um ein intrigantes Ausweichmanöver. Häufig geht es hierbei um Betrügereien, Übervorteilungen jeglicher Art und um Fremdgehen. Im weitesten Sinne steht die Tarot-Karte die Sieben der Schwerter für eine enorme Lebenslüge.

Die Sieben der Schwerter - Mogelei und Selbstbetrug

Diese Tarotkarte bedeutet, dass ein Kampf mit einer Person ausgetragen wird. Dieser Kampf kann einen Konflikt mit einer Person aus unserem Umfeld darstellen, oder aber wir kämpfen innerlich mit uns selbst.

Ist dies unsere eigene Schlacht, so fällt es uns schwer, eine Tatsache zu akzeptieren. Umso wichtiger ist es, dass man diesen Betrug erkennt, seine Schwächen ergründet und seine Bedenken oder Furcht besiegt. Denn die Sieben der Schwerter symbolisieren einen selbstständigen Weg, eine Befreiung von seinem Wunschdenken, da alle Täuschungen überwunden werden. Die Karte kann auch andeuten, dass nicht wir, sondern jemand anderes uns hintergeht. Aber dabei fällt dem Betreffenden oftmals gar nicht auf, dass er einer Täuschung unterlegen ist.

Die Schattenseite: Wenn der Dieb sich aus dem Staub macht

Wenn die Schattenseite der Tarot-Karte die Sieben der Schwerter gelebt wird, so erliegt der Betreffende dem Pfad der Täuschung und der Mogelei. Er hat nicht das Bedürfnis, seine Probleme ernsthaft anzugehen, damit diese schließlich gelöst werden können. Stattdessen ergreift der Fragesteller lieber die Flucht, um diesen Problemen aus dem Weg zu gehen.

Aber das ist noch nicht alles: Da er kein Durchhaltevermögen besitzt, greift er zu unfairen Methoden. So versucht er, seine Mitmenschen mit leeren Ausreden stillzuhalten und schreckt dabei auch nicht vor möglichen Verletzungen zurück. Hier muss der Betreffende aufpassen, nicht zu egoistisch zu denken.

Die Sieben der Schwerter in der Liebe

Die Sieben der Schwerter symbolisieren einen Kampf zwischen Wahrheit und Lüge. Es ist möglich, dass der Betreffende seinem Partner etwas vormacht, vielleicht täuschen sich auch beide Partner innerhalb dieser Beziehung. Einer ist derjenige, der betrügt und lügt und der andere derjenige, der sich diese Fakten nicht eingestehen will. Hier geht es um den Spiegeleffekt dieser Tarot-Karte. Wenn ein klärendes Gespräch gesucht wird, so muss der Fragesteller leider umsonst darauf warten.

Probleme sollten nicht verdrängt werden. Im Gegenteil: Der Betreffende muss sich ihnen stellen! Wenn die Karte am Anfang einer Beziehung auftaucht, so hegt einer der Partner sehr wahrscheinlich unlautere Intentionen.

Die Sieben der Schwerter im Beruf

In beruflicher Hinsicht stimmt bei dem Betreffenden etwas nicht. Entweder ist es der Fragesteller, der mit unfairen Mitteln trickst, oder jemand anderes versucht, ihn zu täuschen. Daher sollte der Betreffende sein eigenes Vorgehen und dasjenige seiner Kollegen mit einem kritischen Auge hinterfragen. Aufpassen muss der Fragesteller bei Verträgen, die noch abgeschlossen werden. Es ist durchaus möglich, dass das Angebot nicht so toll ist wie es scheint.

Denn die Tarot-Karte die Sieben der Schwerte steht auch im engen Zusammenhang mit einem illegalen Wettbewerb. Der klassischste Beruf, der durch die Tarot-Karte die Sieben der Schwerter dargestellt wird, ist der Beruf des gerissenen und klugen Anwalts.

Die aufrechte Bedeutung

Die aufrechte Bedeutung dieser Tarot-Karte ist eine Schlacht um Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Der Fragesteller befindet sich entweder in einem Kampf mit sich selbst oder in einem Konflikt mit einer Person aus seinem Umfeld. Wenn der Fragesteller mit sich selbst im Konflikt steht, so möchte er ein Tatsache nicht für wahr halten und verschließt seine Augen vor der Realität. Er muss sich endlich seinen Problemen stellen und die eigenen Zweifel und Ängste bekämpfen.

Die umgekehrte Bedeutung

Wenn die Tarot-Karte die Sieben der Schwerter umgekehrt aufgedeckt wird, so ist der Betreffende voll von Unsicherheit. Nicht selten kommt es daher zu falschen Versprechungen bei seinen Mitmenschen. Er möchte sie nicht enttäuschen, aber ist voller Selbstzweifel, dass er einfach nicht „Nein“ sagen kann. Er leugnet sich selbst und ist sich selbst nicht genug. Durch die Lügen kommt es häufig zum Streit mit seinen Mitmenschen, die letztlich auch enttäuscht sind, dass seine Versprechungen nicht eingehalten wurden. Dabei hätte er das vermeiden können, wenn er nur die Wahrheit gesagt hätte.

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