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Tarot – Wissenswertes über das Kartenorakel

Laut der griechischen Mythologie soll der Titan Prometheus den Menschen als lernfähigen Versager geschaffen haben. Prometheus war der Vorausschauende. Vielleicht liegt auch hier die Wurzel, warum sich so viele Menschen gerne mit dem Thema Wahrsagen beschäftigen.

Das Kartenspiel Tarot vereint Geheimnis, Faszination und Mystik in sich. Die Magie rund um Kartenlegung und deren Deutung hält die Menschen bis heute in Bann. Für manche ist das Kartenspiel Tarot ein zutiefst esoterisches Medium und für andere hingegen ein kurzweiliger, genussvoller Zeitvertreib.

Wollen Sie mithilfe der Tarotkarten ihren Blick nach innen richten, dann sind Sie mit diesem Spiel bestens bedient. Die Faszination beim Tarot geht von der Ergründung des Unbekannten aus, da die Karten für passionierte Orakelsuchende auch immer ein Spiegel der Seele sind. Dem Kartenleger zeigen sich somit häufig unbewusste Teile seines Selbst.

Die Geschichte von Tarot und Wahrsagerei

Tarot ist ein Kartenspiel, das gerne zur Vorhersage der nicht fassbaren Zukunft herangezogen wird. Der Kartenleger betritt dabei einen Bereich, der von der sinnlich wahrnehmbaren Welt abgekoppelt ist. Das Wahrsagen mit den Tarotkarten eröffnet dem Spieler eine Welt des Phantastischen. Der Gebrauch der Karten dient dem Kartenleger als sichere Landkarte. Das Einlassen auf eine Phantasiereise schenkt vielen Spielern eine Form der Erdung und Sicherheit. Diese Sehnsucht hat eine lange Geschichte und ist Teil einer Tradition im menschlichen Dasein.

Der Ursprung, woher die famosen 78 Karten des Tarots kommen, ist durch und durch als rätselhaft einzustufen. Viele vertreten die Meinung, er liegt im Mittelmeerraum (Ägypten). Andere behaupten, dass fahrende Völker die Wahrsagekarten nach Europa gebracht haben. Der Kreis der Vermutungen zieht weite Bahnen. So glauben viele Freunde des Tarots, dass die Karten im Mittelalter von den Kabbalisten kreiert wurden.

Was die Symbolik des Tarots betrifft, so lässt sich durchaus feststellen, dass sie sowohl von der jüdischen Kabbala und den griechischen Mysterienkulten als auch von der indischen und arabischen Philosophie stark beeinflusst wurde. Die genaue Herkunft und die Entstehung des Tarots sind jedoch unbekannt. Es ranken sich etliche Theorien und Geschichten rund um den Ursprung des Kartenspiels.

Die Bezeichnung des Spiels lässt sich aus dem Ägyptischen ableiten. Tarot bedeutet so gut wie „Gott der Magie namens Thot“. Viele spekulieren darum, der eigentliche Ursprung liege im Reich der alten Ägypter. Zunächst dienten die Karten primär zum reinen Kartenspielen. Erst ab dem 18. Jahrhundert gewann das geliebte Spiel die entscheidende spirituelle Bedeutung.

Bereits im 15. Jahrhundert predigte ein italienischer Franziskanermönch gegen das verruchte Glückspiel mit den teufelsgeweihten Trumpfkarten (d. i. Tarot). Er wetterte gegen diese Karten, denn sie seien für die Christenmenschen nichts als beschämend. Auf diesen Trumpfkarten waren sowohl Kirchenfürsten als auch weltliche Herrscher äußerst ungünstig abgebildet und das war Anlass genug für den Mönch, das Kartenspiel mit dem Teufel in Verbindung zu bringen.

In Europa war das Tarot von Beginn des 15. Jahrhunderts bis zum Ende des 17. Jahrhunderts weit verbreitet. Eine wahre Renaissance erlebte das Kartenlegen erst wieder am Ende des 18. Jahrhunderts. Genau in dieser Zeit begann der Mensch, das geheimnisentlockende Kartenspiel als Instrument für seine esoterischen Auslegungen zu nutzen. Das Orakel von Delphi war längst Geschichte. Ab nun erhoffte sich der Kartenleger, in den Tarotkarten einen okkulten Wissensschatz zu finden. Was vor knapp 150 Jahren begann, das hält sich bis heute. Ein inniger Wunsch, aus den Karten mehr über sich selbst und sein Schicksal zu erfahren.

Tarot und die sich darum rankenden Legenden

Für die Legendenbildung sind wahrscheinlich die Freimaurer verantwortlich. Denn die Legenden des Kartenspieles ranken sich nicht nur um die alten Ägypter, Kabbalisten und fahrenden Völker. Es gibt auch eine Theorie, die davon ausgeht, Tarot hätte sich aus einer heidnischen Tradition heraus entwickelt. Es wird die Auffassung vertreten, dass die Karten verschlüsselte Weisheiten seien, die noch aus einer matriarchalen Zeit stammen. Die weisen Frauen beschlossen, ihr Wissen in ein komplett neues Gewand zu kleiden. Dies geschah, als der Patriarchalismus langsam aber sicher Oberhand gewann.

Die Frauen erfanden das Spiel mit den Karten und wählten hierfür ein Gewand, das zwar geheim war, jedoch für die weisen Frauen jederzeit zugänglich war. So war das Kartenspiel für die Uneingeweihten nicht mehr als ein Mittel, sich die Zeit zu vertreiben. Für all jene aber, die das Spiel zu deuten wussten, war Tarot eine Offenbarung.

Eine weitere Legende bezieht sich auf den Heiligen Gral. Die kleinen Arkana sind jene Karten, worauf Kelche, Scheiben (Münzen), Stäbe und Schwerter abgebildet sind. Joseph von Arimathäa brachte den Kelch und den Speer des römischen Soldaten nach England. Mit dem Kelch fing Joseph das Blut Christi auf und der Speer wurde vom Soldaten in die Hüfte Jesu gestochen. Diese beiden Gegenstände entsprechen den kleinen Arkana, mit ihren Stäben und Kelchen. Es fehlen die Scheiben und die Schwerter.

Die Gralsritter stehen für die Schwerter. Parzival, der Edelste unter allen Rittern, beobachtete im Schloss seines Onkels Amfortas eine geheimnisvolle Gralsprozession. Der Heilige Gral (Kelch) wurde von einem Zug Frauen auf einer Scheibe vorbeigetragen. Nun sind die vier Farben komplett. Die Kelche stehen für das Wasser und die Stäbe werden mit dem Element Feuer assoziiert. Die Schwerter symbolisieren die Luft und die Münzen stehen sinnbildlich für das Element Erde.

Worum handelt es sich beim Tarot Kartenlegen?

Es gibt zwei grundlegend unterschiedliche Wege, wie Sie sich mit dem Tarot auseinandersetzen können. Studieren die Kartenleger die Bilder und die Symbolik sowie den Aufbau der Großen Arkana, so erkennen sie darin ein Weisheitsbuch. Aus diesem heraus kann der Kartenleger den Lebensweg einer Person beschreiben. Dem Kartenspieler wird hierbei ein Einblick in eine Wirklichkeit gewährt, die sich hinter der sichtbaren Wirklichkeit verbirgt. Die Zahlenmystik, die Alchemie und die Mythologie bilden hierfür einen wichtigen Schlüssel.

Der esoterische Umgang mit dem Kartenspiel beschränkt sich auf 22 Karten. Die Karten der Großen Arkana bilden die Weisheit des Tarots und den eigentlichen philosophischen Satz. Die zweite und wesentlich bekanntere Art, sich mit dem Kartenspiel zu beschäftigen, sind die Karten der kleinen Arkana. Dieser Weg wurde seit jeher stets nur zum Kartenlegen eingeschlagen.

Die großen Arkana im bekannten Kartenspiel bestehen aus 22 Symbolkarten bzw. Trumpfkarten. Diese deuten auf Wendungen im Leben hin. Sie machen auch auf Umbrüche und große Ereignisse aufmerksam. Die Karten der großen Arkana sprechen das Unterbewusstsein an und können als Seelenbilder fungieren. Zu den Tarotkarten der großen Arkana gehören der Narr, der Magier, die Herrscherin, der Herrscher, die Hohepriesterin, der Hierophant, die Liebenden, die Gerechtigkeit, der Wagen, der Eremit, das Rad des Schicksals, die Kraft, der Tod, der Gehängte, der Teufel, der Turm, die Mäßigkeit, der Mond, der Stern, die Sonne, das Gericht und die Welt.

Die kleinen Arkana bestehen aus den restlichen 56 Karten. Sie deuten auf ganz alltägliche Belange und Dinge hin. Die kleinen Arkana zeigen somit keine großen oder schwerwiegenden Veränderungen an. Die Kartenbilder beantworten lediglich all jene Fragen, die den Menschen im Alltag beschäftigen. Die kleinen Arkana werden in vier Serien unterteilt. Diese bestehen aus jeweils 14 Karten. Mithilfe der kleinen Arkana können Entwicklungstendenzen für das Leben angezeigt werden.

Wie und warum funktioniert das famose Orakel?

Dem Kartenlegen gehen zwei Mottos voraus:

  1. Alles kann, nichts muss sein.
  2. Erkennst du dich selbst, erkennst du die Welt.

Die Karten sind in der Lage, Lebensprozesse, Gefühle, Energie, Gedanken, Rollen und die Auswirkungen auf Besitz, Geld und Körper anzuzeigen. So stellen die Kartenbilder immer auch eine plausible Wahrscheinlichkeit dar, als Ergebnis der bisherigen Überzeugungen, Worte, Glaubenssätze, Gedanken und Taten. Doch einzig und allein der Kartenleger selbst kann mit seinem freien Willen seine Lebensumstände verändern.

Die Bilder der großen Arkana zeigen das Raster an, das über dem Leben liegt. Dieses entspricht den Gaben, dem Seelenplan und den Charaktereigenschaften des Menschen. Dieses Lebensraster zeigt Zeitqualitäten und Stationen an, die der Mensch im Laufe seines Lebensplans zu passieren hat. Das Orakel bezieht sich somit stets auf das Kommende im Leben.

Die Große Arkana

Tarot - Die Große Arkana /

Das geheimnisvolle Kartenspiel Tarot fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen. Speziell die Karten der Großen Arkana mit ihren rätselhaften Symboldarstellungen sprechen die menschliche Seele und die Phantasie an.

Numerologie

Numerologie /

Die Numerologie – oder auch Zahlensymbolik – ist eine der ältesten Geheimwissenschaften der Menschheit. Bereits seit Jahrtausenden werden den Zahlen besondere Kräfte zugeschrieben oder sie zumindest als symbolisch für bestimmte Zusammenhänge betrachtet.

Tarot

Tarot & Wahrsagen /

Das Kartenspiel Tarot vereint Geheimnis, Faszination und Mystik in sich. Die Magie rund um Kartenlegung und deren Deutung hält die Menschen bis heute in Bann. Für manche ist das Kartenspiel Tarot ein zutiefst esoterisches Medium und für andere hingegen ein kurzweiliger, genussvoller Zeitvertreib.

Hypnose

Hypnose /

Hypnose ermöglicht Ihnen, innere Balance zu erlangen und seelisches Wohl nach Lebenskrisen wieder herzustellen. Vertrauen ist hierbei die wichtigste Ressource, damit Sie sich völlig auf den Trancezustand einlassen können.

Pendeln

Wahrsagen mittels Pendeln /

Beim Pendeln gibt es eine Interaktion zwischen der Pendelbewegung und dem menschlichen Unterbewusstsein, was bedeutet, dass praktisch jede Handlung eines Menschen ursächlich im Unterbewusstsein liegt.

Horoskope & Astrologie

Horoskope & Astrologie /

Die zwölf Sternzeichen sind in vier Gruppen unterteilt, die jeweils drei der Zeichen enthalten. Die vier Gruppen sind nach den vier Elementen benannt, die der antike griechische Philosoph Empedokles vor 2.400 Jahren vorgeschlagen hat. Sie galten als die Bausteine des Universums: Feuer, Erde, Luft und Wasser.